Willkommen   -  Ferienhaus Casa Curticelli

 

 

 
 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Freistehendes Landhaus in Süditalien

  • Region Apulien, davon der südliche Landschaftsteil (gewissermaßen also: der Absatz vom Stiefel) der Salento genannt wird

  • Das Haus ist ca. 200 Jahre alt mit meterdicken Natursteinwänden und Gewölbedächern in zwei Zimmern, ca. 110 qm Wohnfläche

  • Ruhige Hügellage auf einem 8600 qm großen Grundstück mit bis zu 200-järigen Olivenbäumen, Mandel-, Granatapfel- und Feigenbäumen, Palmen, Oleanderbüschen, Gewürzkräutersträuchern und vielen Blumen

 


Das Haus ist ein sehr altes, renoviertes Landhaus. Es besteht aus zwei Schlafzimmern mit hohen Gewölbedecken, einer großen Wohnküche mit Kamin und dem großzügigen Bad. Vor dem Haus befindet sie eine sehr große Terrasse, etwas tiefer und mehr in der Natur noch zwei etwas kleinere, sodass sich stets verschiedene Aufenthaltsorte bieten.

Das Haus liegt im Salento, so wird die Landschaft im Süden Apuliens genannt, genauer: im "Basso Salento", im äußersten Süden also (vgl. Landkarte). Ein recht wohlhabender Landstrich, der auch seiner Schönheit wegen von manchen das Kalifornien Apuliens genannt wird. Sie finden hier noch das wilde Italien, unvergleichbar mit dem Hochtourismus des Nordens. Man lebt hier eher mit der Natur und nicht so scharf von ihr abgegrenzt wie im Norden Italiens. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass es fast keine streng abgezäunten Grundstücke gibt. So können Sie vom Haus (freistehend auf einem Hügel ca. drei Km vom Meer und drei Km vom nächsten Dorf – Salve – entfernt) in jede Richtung durch die Olivenhaine und die fast die ganze Zeit des Jahres blühende mediterrane Macchia wandern. Die Menschen sind hier freundlich, hilfsbereit und für Gäste offen. Sehr viele sprechen Deutsch, da sie längere Zeit in Deutschland oder der Schweiz gearbeitet haben.

Von der großen, von einer niedrigen Mauer umgrenzten Dachterrasse sehen Sie das Meer, das man bei Südwind auch immer rauschen hört. Da die benachbarten Grundstücke – abgesehen von den berühmten antiken bzw. mittelalterlichen unbewohnten Trulli – unbebaut sind, haben Sie ringsherum freien Blick auf die Olivenhaine.

 

Die traditionelle Bauweise mit den zum Teil etwa einen Meter dicken Wänden, Gewölbedächern etc. bewirkt, dass die Innenräume im Sommer relativ kühl, im Winter relativ warm sind. Beide Schlafräume sind in der kühlen Jahreszeit jeweils zusätzlich durch einen leistungsstarken Ölofen schnell auf jede gewünschte Temperatur zu erwärmen. Die große Wohnküche wird durch einen Kamin behaglich erwärmt. Als ergänzende Wärmequelle kann ein beweglicher Gasofen verwendet werden.

Die im Sommer sehr trockene Landschaft beginnt,  sich nach dem ersten Regen im September bzw. Oktober zu verwandeln. Binnen weniger Tage sprießen Gräser und Blumen. Etwa ab Ende Oktober gehen Sie durch Meere von Blumenwiesen, deren Bild sich beständig, je nach den Blumen der Saison, verwandelt. Das Klima in der ganzen Zeit bis zum April entspricht etwa unserem April-/Maiwetter, nur im Januar gibt es meist einige Tage, an denen die Temperatur nachts auf um Null Grad sinkt. Im Sommer herrscht auch bei höheren Temperaturen ein angenehmes Klima, da infolge der Meeresnähe und der Hügellage meist ein leichter, manchmal sogar stärkerer Wind. weht. Der Feigenbaum vor dem Haus bietet wohltuenden Schatten.

Da es kaum andere bewohnte Häuser in der Umgebung gibt, ist es am Haus sehr ruhig, aber nicht unbelebt. Auf den umliegenden Äckern arbeiten Bauern, manchmal mit ihren Familien. Das Haus unseres Freundes Luigi, der sich in unserer Abwesenheit um alles kümmert und an den sich Gäste mit Fragen, die das Haus betreffen, wenden können, befindet sich ganz in der Nähe. Die an das 8600 qm große Grundstück grenzende, asphaltierte kleine Straße (sie ist vom Haus aus nicht sichtbar) wird selbst in der Hauptsaison (Juli / August) kaum befahren.

Das Grundstück ist um das Haus herum in als Garten kultiviert, in den etwas entfernteren Teilen stehen zumeist Olivenbäume und andere regional typische Pflanzen wie Gewürzsträucher etc. Das Land hat in den meisten Teilen gar kein, an manchen Stellen nur geringes Gefälle, so dass man Kinder ohne Bedenken dort spielen lassen kann. Etwas Spielzeug ist vorhanden. Die jeweils reifenden Früchte, wie die saftigen Feigen im Frühjahr und Spätsommer, die Weintrauben ab August oder die Granatäpfel im Spätherbst, stehen den Gästen natürlich zur Verfügung.